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Metropolis
Kinemathek Hamburg e.V.
Kleine Theaterstraße 10
20354 Hamburg
ePost: info@kinemathek-hamburg.de
Web: metropolis-hamburg.de
Kasse und Café öffnen eine halbe Stunde vor der ersten Vorstellung.
Das Metropolis bietet freie Platzwahl.
Der Eintritt für Gäste kostet 6 €, für Mitglieder und Jugendliche bis 16 Jahre 4 €.
Bei Überlänge und Musikbegleitung Zuschläge.
Mitgliedsbeitrag im Trägerverein Kinemathek Hamburg e.V.: 21 € im Jahr, ermäßigt 13 €.
Innenstadtbereich, nur wenige öffentliche Parkplätze.
Das Metropolis hat 270 Plätze in Parkett und Balkon vor einer Leinwand von 8m × 3,5m. Abspielen lässt sich dort, mit Ausnahme von 70mm-Filmen, so ziemlich jedes Format, das die Geschichte der Filmtechnik hergibt.
: Alle Bereiche des Kinos sind ohne Hilfestellung per Rollstuhl zugänglich.
Im Metropolis an der Dammtorstraße werden seit Oktober 1979 ausgesuchte Filmreihen gezeigt, in denen sich im Grunde ständig mindestens eine Perle der Filmgeschichte findet. Ein Blick in das Monatsprogramm lohnt sich immer!
Der Saal des ursprünglich 1952 als Non-Stop-Kino am Dammtor etwas beengt in einem Hinterhofgebäude an der Dammtorstraße eröffneten Kinos steht seit 2007 unter Denkmalschutz. 2008 wurde die Saalausstattung eingelagert und das gesamte, aus knapp einem Dutzend Gebäuden bestehende Areal abgerissen, um einem Büroneubau zu weichen. In diesem Neubau, dem Metropolis-Haus, bekam der alte Saal einen Platz in den Kellergeschossen, dazu ein großzügiges Foyer und Café, mit Zugang von der Kleinen Theaterstraße aus.
Während der Bauarbeiten von Mitte 2008 bis Ende 2011 war das Metropolis im Savoy am Steindamm untergebracht. In dem unscheinbaren Haus befindet sich ein Saal mit 500 kuschelweichen Sesseln und Hamburgs zweitgrößte Leinwand mit 20 × 8,5 Metern. Die Leinwand hat Seltenheitswert, sie war für Todd-AO vorgesehen, ein breites, hochauflösendes 70mm-Bildformat mit stark gekrümmter Leinwand; die Krümmung lässt sich im Savoy sogar verstellen. Das Savoy war bei der Eröffnung am 14. März 1957 das erste Kino Europas, in dem Todd-AO-Filme gezeigt werden konnten.
Der Versuch, das Savoy parallel zum Metropolis ab 2011 weiterzubetreiben, scheiterte letztlich an der Finanzierung.
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