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Cinemaxx Dammtor
Dammtordamm 1
20354 Hamburg
Web: www.cinemaxx.de
Die Kasse öffnet gegen 12 Uhr.
Reservierung jeweils ab Dienstag für alle Vorstellungen bis zum Mittwoch der nächsten Woche möglich.
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Sonnabend | Sonntag | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Normal | 7,50 € | 5,50 € | 7,50 € | 8 € | |||
| Kinder | 5 € | ||||||
| Schüler und Studenten | 6 € | 5,50 € | 6 € | 8 € | |||
| 3D: Normal | 11 € | 13 € | |||||
| 3D: Kinder | 9 € | ||||||
| 3D: Schüler und Studenten | 10 € | 13 € | |||||
Zuschläge zwischen 50 Cent und 1,50 € für Logenbereich, längere Filme und telefonische Reservierung.
An Feiertagen gelten die Wochenendpreise.
Kinderpreise gelten bis einschließlich 11 Jahre. Sonntags zahlen Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder nur 6,50 €.
Zum Beispiel im CCH-Parkhaus - ca. 5 Minuten Fußweg.
S11, S21 und S31 bis Dammtor - weniger als 5 Minuten Fußweg.
U1 bis Stephansplatz - weniger als 5 Minuten Fußweg.
Metrobusse 4 und 5, Busse 109, Schnellbus 34 sowie Nachtbusse 603, 604 und 605 bis Dammtor - weniger als 5 Minuten Fußweg.
Bus 112 bis Stephansplatz - weniger als 5 Minuten Fußweg.
HVV-Fahrplan
In Sälen mit Digitalprojektor sind 3D-Vorstellungen möglich, installiert ist RealD.
: Mit Ausnahme von Kino 2 und 3 ist das Cinemaxx für Rollstuhlfahrer ohne weitere Hilfestellung überall zugängig.
Am 2. Oktober 1996 öffnet wenige Meter vom Bahnhof Dammtor entfernt mit dem Saal 1 des Cinemaxx der bis dahin größte Saalneubau Deutschlands in der Nachkriegszeit seine Pforten (auch wenn die Platzzahl medienwirksam etwas geschönt wird). Der Standort ist ideal gewählt, repräsentativ freistehend, zentral und mit guter Nahverkehrsanbindung. Zuvor befand sich hier ein Hofbräuhaus, früher, mindestens seit der Jahrhundertwende, ein Café. In direkter Nachbarschaft wurden bereits von 1948 bis zum 22. August 1982 im prunkvollen, ehemaligen Tanzsaal des Hotels Esplanade (heute: Spielbank Hamburg) ein, später zwei Leinwände bespielt.
Das Cinemaxx Dammtor ist als „Filmfestspielhaus“ konzipiert. Obwohl viele Verleiher inzwischen den Standort Berlin vorziehen, namentlich das Cinemaxx oder das Cinestar am Potsdamer Platz, wurden und werden in Hamburg regelmäßig Deutschlandpremieren mit Starbesuch gefeiert, der dank des kleinen Vorplatzes auch standesgemäß auf dem roten Teppich auf- und an Presse und Fans vorbei marschieren kann. Darüber hinaus sind jedes Jahr unter anderem das Hamburger Filmfest und das Fantasy-Filmfest zu Gast.
Mit der Cinemaxx-Kette erfüllt sich Betreiber Hans-Joachim Flebbe einen lang gehegten Wunsch: Weg von den Schachtelkinos der siebziger und achtziger Jahre, zurück zu den Filmpalästen. Flebbe ist schon einige Jahre länger in Hamburg aktiv – Mitte der Achtziger erwirbt er das Holi, später auch das Passage – und eine Ikone der deutschen Kinolandschaft. Seine Karriere beginnt 1973, als er an der Kasse eines Hannoverschen Kinos fragt, ob Interesse an Filmwünschen besteht.
Der Ruf, den Flebbe sich mit seinen Partnern in den vorangegangen fünf Jahren seit Eröffnung des ersten Cinemaxx’ 1991 in Hannover erarbeitet hat, eilt dem auch dem Hamburger Cinemaxx voraus; das versprochene „neue, alte Kinogefühl“ lockt Besucher in Scharen. Während am Dammtor frühzeitige Reservierung im ersten Jahr unumgänglich ist, bekommen andere Kinos den Gästesog deutlich zu spüren.
Dem Cinemaxx Dammtor folgen jene in Harburg und Wandsbek. Der branchenweiten Aufbruchstimmung und weiteren angedachten Neubauten in Hamburg, unter anderem auf St. Pauli, macht der Besucherrückgang seit Ende der Neunziger einen Strich durch die Rechnung.
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