Kino-Infos: Cinemaxx Dammtor

Adresse

Cinemaxx Dammtor
Dammtordamm 1
20354 Hamburg

Karten & Preise

Kassenöffnungszeiten

Die Kasse öffnet in der Woche gegen 1130 Uhr, am Wochenende gegen 10 Uhr.

Reservierung

Reservierung jeweils ab Dienstag für alle Vorstellungen bis zum Mittwoch der nächsten Woche möglich.

Preise

Montag bis Mittwoch Donnerstag bis Sonntag
Normal7,50 €9,50 €
Kinder5 €7 €
Schüler und Studenten6,50 €8,50 €
Cinemaxx Cardpauschal 249 € für 6 Monate bzw. 399 € für 12 Monate

An Feiertagen gelten die Wochenendpreise.

Kinderpreise gelten bis einschließlich 11 Jahre. Sonn- und Feiertags zahlen Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder nur den Kinderpreis.

Logenbereich zuzüglich 1,50 €, VIP-Sitze zuzüglich 3,20 €.
Aufpreis für 3D-Vorstellungen mindestens 4 €, filmabhängig.
Diverse weitere Zuschläge zwischen 50 Cent und 2,50 € für längere Filme, Kartenreservierung und Kauf über das Internet.

Mit der Cinemaxx-Gold- und Silvercard sind alle Kinobesuche innerhalb von 12 bzw. 6 Monaten einschließlich aller Zuschläge pauschal abgegolten. Die Goldcard kostet 399 €, die Silvercard 249 €.

Auto, Bus & Bahn

Parken

Zum Beispiel im CCH-Parkhaus – ca. 5 Minuten Fußweg.

Bus & Bahn

S11, S21 und S31 bis Dammtor - weniger als 5 Minuten Fußweg.
U1 bis Stephansplatz - weniger als 5 Minuten Fußweg.
Metrobusse 4 und 5, Busse 109, Schnellbus 34 sowie Nachtbusse 603, 604 und 605 bis Dammtor - weniger als 5 Minuten Fußweg.
Bus 112 bis Stephansplatz - weniger als 5 Minuten Fußweg.
HVV-Fahrplan

Kinos

PlätzeLeinwand
Kino 1: 969 Sitze Sitzplan, klein 11m × 24m
Kino 2: 171 Sitze
Sitzplan, klein 5,5m × 10m
Kino 3: 371 Sitze Sitzplan, klein 7,5m × 16m, Digitalprojektor
Kino 4: 215 Sitze Sitzplan, klein 6,3m × 11,6m
Kino 5: 234 Sitze Sitzplan, klein 5,9m × 11,6m
Kino 6: 247 Sitze Sitzplan, klein 6,3m × 13,3m
Kino 7: 171 Sitze Sitzplan, klein 5,5m × 11m
Kino 8: 330 Sitze Sitzplan, klein 7,4m × 13,6m, Digitalprojektor

Alle Säle sind Digitalprojektor und einem 3D-System von RealD ausgestattet.

Rollstuhl: Mit Ausnahme von Kino 2 und 3 ist das Cinemaxx für Rollstuhlfahrer ohne weitere Hilfestellung überall zugängig.

Geschichte

Am 2. Oktober 1996 öffnet wenige Meter vom Bahnhof Dammtor entfernt mit dem Saal 1 des Cinemaxx der bis dahin größte Saalneubau Deutschlands in der Nachkriegszeit seine Pforten (auch wenn die Platzzahl medienwirksam etwas geschönt wird). Der Standort ist ideal gewählt, repräsentativ freistehend, zentral und mit guter Nahverkehrsanbindung. Zuvor befand sich hier ein Hofbräuhaus, früher, mindestens seit der Jahrhundertwende, ein Café. In direkter Nachbarschaft wurden bereits von 1948 bis zum 22. August 1982 im prunkvollen, ehemaligen Tanzsaal des Hotels Esplanade (heute: Spielbank Hamburg) ein, später zwei Leinwände bespielt.

Das Cinemaxx Dammtor ist als „Filmfestspielhaus“ konzipiert. Obwohl viele Verleiher inzwischen den Standort Berlin vorziehen, namentlich das Cinemaxx oder das Cinestar am Potsdamer Platz, wurden und werden in Hamburg regelmäßig Deutschlandpremieren mit Starbesuch gefeiert, der dank des kleinen Vorplatzes auch standesgemäß auf dem roten Teppich auf- und an Presse und Fans vorbei marschieren kann. Darüber hinaus sind jedes Jahr unter anderem das Hamburger Filmfest und das Fantasy-Filmfest zu Gast.

Mit der Cinemaxx-Kette erfüllt sich Betreiber Hans-Joachim Flebbe einen lang gehegten Wunsch: Weg von den Schachtelkinos der siebziger und achtziger Jahre, zurück zu den Filmpalästen. Flebbe ist schon einige Jahre länger in Hamburg aktiv – Mitte der Achtziger erwirbt er das Holi, später auch das Passage – und eine Ikone der deutschen Kinolandschaft. Seine Karriere beginnt 1973, als er an der Kasse eines Hannoverschen Kinos fragt, ob Interesse an Filmwünschen besteht.

Der Ruf, den Flebbe sich mit seinen Partnern in den vorangegangen fünf Jahren seit Eröffnung des ersten Cinemaxx’ 1991 in Hannover erarbeitet hat, eilt dem auch dem Hamburger Cinemaxx voraus; das versprochene „neue, alte Kinogefühl“ lockt Besucher in Scharen. Während am Dammtor frühzeitige Reservierung im ersten Jahr unumgänglich ist, bekommen andere Kinos den Gästesog deutlich zu spüren.

Dem Cinemaxx Dammtor folgen jene in Harburg und Wandsbek. Der branchenweiten Aufbruchstimmung und weiteren angedachten Neubauten in Hamburg, unter anderem auf St. Pauli, macht der Besucherrückgang seit Ende der Neunziger einen Strich durch die Rechnung.

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